Zecken-Gefahr beim Laufen in der Natur

*Dieser Blogbeitrag ist in bezahlter Zusammenarbeit mit Pfizer entstanden und enthält Werbung

Da ich überwiegend in der Natur unterwegs bin und mich gerne auch auf Wiesen und im Wald aufhalte, ist es mir wichtig, mich vor Zecken zu schützen. Schließlich möchte ich weiterhin Spaß am Laufen und meinen Bootcamps haben. Zeckenvorsorge ist wichtig und ich finde jeder, der gerne draußen in der Natur unterwegs ist, dazu zählen auch wir, Jogger und Läufer, sollte sich mit diesem Thema beschäftigen.

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Doch was ist eigentlich das Schlimme an Zecken, und wie halten wir sie von uns fern?

Ich glaube, jeder von uns kam schon einmal in Kontakt mit Zecken – entweder war man selbst betroffen, ein Freund oder aber das Haustier. Zecken sind eklige winzige Viecher, die, wenn sie mit Blut vollgesogen sind, richtig schön fett werden können. Doch wie gelangen Zecken an uns oder unsere Tiere? Zecken befinden sich in Büschen, auf Grashalmen oder im Unterholz in Wäldern, Stadtparks und Gärten. Sie sind bereits bei Temperaturen über 7 Grad aktiv – unabhängig von der Jahreszeit. Allein beim Durchstreifen von Wiesen oder Büschen können wir zum Opfer der Zecke werden. Früher habe ich oft erzählt bekommen, dass ich aufpassen muss, dass mir die Zecken nicht auf den Kopf fallen. Doch das stimmt nicht, denn diese Parasiten klettern meist nicht höher als 1,5 Meter. Das Schlimme an Zecken ist, dass sie gefährliche Krankheitserreger übertragen können. Sie können uns beim Blutsaugen mit Borreliose-Bakterien und FSME-Viren infizieren.

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Was ist FSME und woran erkennt man eine Erkrankung?

FSME-Viren sind Frühsommer-Meningoenzephalitis-Viren und können von Zecken übertragen werden. FSME ist eine Erkrankung der Hirnhaut und des zentralen Nervensystems. Oft halten Betroffene die ersten Symptome für eine Grippe, so dass die Krankheit nicht gleich erkannt wird. Dabei ist es wichtig, schnell zum Arzt zu gehen, denn FSME kann zu schweren gesundheitlichen Folgen führen wie dauerhafte Lähmungen, Schluck- und Sprechstörungen oder Atemschwäche.

Ich finde, das regt zum Nachdenken an, denn schließlich möchte ich weiterhin unbesorgt viel Zeit draußen verbringen. Um mich zu schützen, sorge ich selbstverständlich gegen Zeckenstiche vor. Dazu gehört: Das Absuchen meines Körpers nachdem ich in der Natur war, das Tragen passender Kleidung, sowie das Einsprühen mit insektenabweisenden Mitteln (welche man Repellents nennt). Bei der passenden Kleidung solltet ihr darauf achten, dass ihr möglichst helle und lange Kleidung und geschlossene Schuhe tragt. Die Socken über die Hose zu ziehen, erschwert es Zecken, an die Haut zu kommen. Sie bevorzugen insbesondere warme Stellen unserer Haut wie unter den Achseln, in der Kniekehle, am Nacken und Kopf oder im Intimbereich. Wenn ihr bemerkt, dass ihr von einer Zecke gestochen wurdet, entfernt diese so schnell wie möglich. Das geht mit einer Zeckenkarte oder -pinzette. Zudem kann eine FSME-Impfung schützen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die FSME-Impfung Menschen, die in Risikogebieten mit Zecken in Kontakt kommen könnten. Also, werdet aktiv, schützt euch vor Zecken und lasst euch von eurem Arzt beraten.

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Das Thema Zeckenvorsorge und FSME sind sehr interessante Themen, mit denen wir täglich in Berührung kommen. Dennoch sind viele Menschen diesbezüglich unwissend. Ich finde, es ist wichtig, mehr Klarheit zu schaffen, das ist auch einer der Gründe, warum ich an der Pfizer FSME-Botschafterkampagne teilnehme. Seid wachsam gegenüber den kleinen Blutsaugern. Mehr zum Thema FSME- und Zeckenvorsorge erfahrt ihr unter:

·     www.zecken.de

·     www.leidenschaftnatur.de

·   www.facebook.com/zecken.de/

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